Stell mich ein! Schon eingestellt!

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Stell mich ein! Schon eingestellt!

Mein Studium der Medienwissenschaften an der Universität Paderborn neigte sich dem Ende und die Frage nach dem „Was kommt danach“ wurde immer lauter in meinem Kopf. Fest stand nur: Es geht nach Hamburg.

Klassische Bewerbungen schreiben wollte ich nicht, im Gegenteil! Ich suchte Unternehmen, die nicht nur anhand von Zahlen und Fakten auf Papier entscheiden. Nach ein bisschen Recherche fand ich das Recruiting-Format „Stell mich ein“ und es stellte sich heraus, dass dieses Format auch in meiner neuen Wahl-Heimat Hamburg angeboten wurde. „Nichts zu verlieren“ dachte ich mir und reichte meine Bewerbung ein.  Ich weiß noch, dass ich gerade an der Kasse im Supermarkt stand, als die Zusage für das Job-Speed-Dating kam. Ich habe fast die Milch fallen lassen 🙂

Ich bereitete eine Präsentation über mich vor und machte mich auf den Weg in die schönste Stadt der Welt. Als meine Gruppe dran war, ging alles ganz schnell: 3 Minuten Zeit pro Tisch und jedes Mal neue Gesichter und Eindrücke, die man sich merken sollte.
Viele der sich vorstellenden Unternehmen fand ich super interessant, jedoch blieb mir eines besonders im Gedächtnis und das war Silpion! Nachdem alle Runden durch waren, ergriff ich die Chance und setzte mich noch einmal an den Tisch von Silpion, um ein paar offene Fragen zu klären – 3 Minuten sind nämlich echt wenig Zeit! Ich merkte schnell, dass die Chemie mit meinem Gegenüber passte und vereinbarte direkt ein Telefonat in der nächsten Woche mit Nicole Pingel.

Als Nicole mich anrief war ich ganz schön nervös, aber sie hat mir eine Menge meiner Fragen beantwortet und viel von der Unternehmenskultur Silpions erzählt. Unter anderem auch, dass es hier verschiedene Bürohunde, kostenlosen Kaffee und Fritz Kola für alle gibt. Dementsprechend habe ich sofort „ja“ gesagt, als sie mich nach einem Probearbeitstag fragte.An diesem Tag lernte ich direkt eine Reihe der Teammitglieder kennen und durfte schon spannende Eindrücke aus dem täglichen Ablauf bei Silpion mitnehmen. Ich konnte mir nach diesem Tag direkt vorstellen hier anzufangen. Gott sei Dank war auch Nicole mit meiner Arbeit zufrieden und so hatte ich ein paar Wochen später den Vertrag in der Post!

Mittlerweile habe ich schon ein paar Arbeitstage in meinem Büro mit bestem Blick auf die Elbe gemeistert und kann sagen: Es war absolut die richtige Entscheidung! Am ersten Tag fand ich sogar einen geschmückten Schreibtisch vor und alle waren total aufgeschlossen und freundlich mir gegenüber. Ich wurde ab Tag eins als vollwertiges Mitglied angesehen. Ich bekam mein eigenes Macbook überreicht und konnte nach kurzer Einarbeitung direkt eigenverantwortlich Dinge in die Hand nehmen. Diese Hands-on-Mentalität zieht sich durch das ganze Unternehmen: Jeder hilft jedem und jeder ist motiviert das beste Ergebnis zu liefern. Dabei haben alle immer noch ein lockeres Wort für den anderen übrig oder Kickern in der Mittagspause eine Runde zusammen. Generell ist das Arbeiten hier sehr angenehm, denn es gilt der Grundsatz „Dumme Fragen gibt es nicht“. Wenn ich mal nicht weiterkomme, kann ich jederzeit jeden hier um Hilfe bitten. Eine Eigenschaft von Silpion, die nicht selbstverständlich ist.

Ich für meinen Teil kann nur sagen: Ich bin gerne Teil der Silpionauten-Familie geworden und freue mich auf weitere spannende Projekte hier.

Wenn auch du ein Teil des Teams werden willst schau mal hier: https://www.silpion.de/karriere/

 

By | 2019-05-24T11:50:09+00:00 May 24th, 2019|Digital Workplace, In eigener Sache|0 Comments

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